Washington D.C.

Washington D.C. 2009

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Tag 8 bis Ende.

Die Anreise

Nach der wunderschönen Zeit in NYC und Boston sowie einem ebenso erlebnisreichen Wochenende in Philadelphia, ging es nun, im April 2009, weiter per Bus nach Washington  D.C. und von dort aus in den nahegelegenen Ort Mc Lean in Virginia, wo meine Freundin Svenja ihr Au Pair Jahr verbrachte, was letztlich der Anlass für diese meine Reise war.

Mc Lean befindet sich gerade Mal sieben Kilometer entfernt vom Potomac River, der die Grenze zwischen Virginia und Washington D.C. markiert. Und mittig nach D.C. rein sind es auch nur insgesamt um die 15-20 Kilometer, je nachdem wo genau man hin will. Also absolut komfortable Hauptstadtnähe!

Freizeitgestaltung in Mc Lean

Wir verbrachten eine zutiefst amerikanische Woche im Haus der zu diesem Zeitpunkt verreisen Gastfamilie. Wir haben hauptsächlich gegessen…  Viel Zeit auf dem Sofa mit der ein oder anderen DVD verbracht… Bei der Bank Svenja´s Kreditkartenprobleme gelöst… Im Internet gesurft… Lebensmittel eingekauft… Und sind mit ihrem riesengroßen Auto durch die Gegend gefahren…

Mc Lean 2009 in Bildern – zum Durchklicken:

Mc Lean 2009

Washington D.C.

Und an einem Tag stand natürlich auch die Hauptstadt der Vereinigten Staaten auf dem Programm! Obama selbst war gerade in der Türkei  unterwegs als wir vor seinem Weißen Haus standen…

US Capitol

Zu allererst waren wir im Kapitol! Lange mussten wir warten um Karten zu ergattern für das Gebäude, in dem der Kongress der USA sitzt. Immerhin waren sie kostenlos und es gab einen Film und eine Führung, auch wenn diese wegen Feueralarm abgebrochen werden musste… Erlebt auch nicht jeder. Es wird wohl eine Übung oder ein Fehlalarm gewesen sein.

Washington Monument

Vom Kapitol führte uns unser Weg zum fast 170 Meter hohen Washington Monument. Leider hatten wir im Kapitol zu viel Zeit „verloren“, um noch Karten für das Monument zu bekommen, denn hier wird immer morgens eine bestimmte Zahl von Karten vergeben und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Jedenfalls im Jahr 2009…

Washington D.C. 2009

Zu gerne wäre ich dort hochgefahren um die Stadt von oben betrachten zu können, denn einen anderen Aussichtspunkt hatten wir für D.C. nicht auf dem Zettel, aber was nicht ist, ist nicht. Also spazierten wir nach einem kurzen Fotostopp weiter.

Weitere Memorials

Es ging zum World War 2 Memorial. Ich wusste zuvor gar nicht, dass George W. Bush dieses im Jahr 2004 hatte errichten lassen. Der Architekt dieser Gedenkstätte stammt aus Österreich und es handelt sich um eine nicht ganz kreisrunde Fläche mit Säulen, die beschriftet sind mit Staaten oder Landesteilen der USA. Zudem gibt es einen Springbrunnen, zwei Triumphbögen und eine Mauer mit 4048 Sternen, die für die im zweiten Weltkrieg getöteten US-Soldaten stehen. Ohne Frage eine eindrucksvolle Kulisse…

Und dann kam das Lincoln Memorial, welches man auch von der Rückseite des 5-Dollar-Scheins kennen kann! Leider platzte es aus allen Nähten als wir kamen, denn jeder will hier gewesen sein, wenn er schon mal in Washington D.C. ist! Aber wir beide haben jetzt wenigstens auch einmal da gestanden wo  am 28. August 1963 Dr. Martin Luther King seine berühmte Rede „I HAVE DREAM“ gehalten hat! Und nicht zuletzt wo U2 erst vor einigen Wochen zu Ehren Obamas und auf seinen Wunsch hin Pride und City of blinding lights zu seiner Amtseinführung zum Besten gegeben hatten!

Washington D.C. 2009

Vorbei am mehr als beeindruckenden Vietnam War Memorial, das im Grunde aus einer „Memorial Wall“ besteht, beschriftet mit den mehr als 58.000 Namen der im Vietnamkrieg getöteten US-Soldaten, hieß unser Ziel nun White House.

Das berühmteste Haus der Welt

Das Weiße Haus ist ein bisschen kleiner als es im Fernsehen rüberkommt, aber natürlich gehört es unbedingt zu einem Besuch von D.C. dazu. Für uns jedenfalls muss ein Fotostopp drin sein!

Abschließend statteten wir selbstverständlich dem Hard Rock Café [!keine Werbung!] noch einen Besuch ab (das T-Shirt…) und dann war auch schon wieder ein Tag ins Land gegangen.

Für das außerhalb gelegene Pentagon und den Arlington National Cementry muss ich also eines Tages noch mal wiederkommen, denn Washington D.C. hat mir an sich gut gefallen.

Washington D.C. 2009 in Bildern – zum Durchklicken:

Washington D.C. 2009