USA

Eine Liebe, die
Unter Garantie
Nie zu Ende geht
Egal, was auch geschieht

-Sportfreunde Stiller-

Freitag, 11.03.16, Pearl Harbor

In meiner Lieblingskategorie auf dieser Website gehe ich mal nicht alphabetisch sondern chronologisch vor. Es erscheint mir unmöglich, eine andere sinnvolle Struktur zu erschaffen.

Road Trip Florida

Städte im Nordosten

Road Trip Kalifornien

Road Trip Nevada, Utah, Arizona und Kalifornien

Städtereise New York City

Verlobungsreise San Francisco & Hawaii

Honeymoon Florida

Honeymoon & Road Trip Arizona

Road Trip Colorado

Städtereise Chicago

… to be continued …

Montag 20.03.2017

Mir ist bewusst, dass diese Liebe zu diesem Land nicht von jedem geteilt oder verstanden wird aber das macht nichts, ich finde auch nicht alles gut, was andere gut finden. Jeder hat für sich seine eigenen Gründe hat, warum er etwas ins Herz geschlossen hat!

Meine Sehnsucht entfachte bereits als Kind, das war als mein zehn Jahre älterer Bruder seinen Schüleraustausch nach Nordkalifornien antrat. Was der große Bruder macht, das ist schließlich normalerweise nachahmenswert, also wollte ich auch immer „nach Amerika“!

Mittlerweile hat das, glücklicherweise, ein paar Mal geklappt (siehe oben). Das Problem ist nur, dass das USA-Fieber mit jeder Reise schlimmer wird und ich einfach immer wieder zurück will…

„Empire State of Mind“ von Alicia Keys jagt mir ziemlich zuverlässig eine Gänsehaut nach der anderen über die Arme:

„…There’s nothing you can’t do
Now you’re in New York
These streets will make you feel brand new
Big lights will inspire you
Hear it for New York, New York, New York…“

♥ Ich bin sofort gedanklich wie gefühlsmäßig auf dem Times Square und die vielen Lichter flashen mich immer! Hier, in NYC, würde es mir niemals langweilig werden… Ich würde hier am Liebsten jedes Eck-Café aufsuchen, durch jeden Park spazieren, zu jeder Tages- und Nachtzeit ziellos durch Manhattan schlendern, jede Jahreszeit mindestens einmal erleben, jede Brücke über den East und Hudson River zu Fuß bestreiten -in beide Richtungen, versteht sich- , jede Aussichtsplattform erklimmen, jede Broadway Show sehen, in jeder Roof Top Bar einen grandios überteuerten Cocktail trinken, jedem öffentlichen Gospel Gottesdienst in Harlem beiwohnen, jedes berühmte Museum besuchen, mit jeder U-Bahn-Linie fahren, jede Sex-and-the-City-Filmkulisse finden,… ich könnte die Liste endlos fortsetzen…! ♥

Meine zweite Lieblingsstadt wurde unter anderem von Scott McKenzie besungen und sein „San Francisco“ stimmt mich weniger sehnsüchtig als fröhlich (!Achtung Ohrwurmgefahr!):

„…If you’re going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you’re going to San Francisco
You’re gonna meet some gentle people there…“

♥ Die „City By The Bay“, wie San Francisco gerne genannt wird, hat mein Herz ebenso im Sturm erobert wie New York City. Beide Städte sind kein bisschen miteinander vergleichbar und ich mag sie beide so sehr! NYC ist mein Ostküstenmädchen und San Francisco mein West Coast Lover! Ich meine… Wer schmilzt nicht dahin wenn er unten auf dem San Francisco Bay Trail steht, die Sonne den Nebel verdrängt und so der Blick auf das Golden Gate freigegeben wird und die Golden Gate Bridge sich in ihrer vollen, roten, riesigen Pracht zeigt…? Mehr geht einfach nicht! ♥

Der erste und erlebnisreichste Tag in San Fran

Aber es sind nicht nur New York City, San Francisco und andere Städte, die mein Herz im Sturm erobert haben, nein. Es sind auf jeden Fall auch die offenen, herzlichen Amerikaner selbst, es sind die weiten, nicht enden wollenden Landschaften, es sind die köstlichen, viel zu großen Cheesecakes, es ist das meistens tolle Wetter, es sind die so uneuropäischen Malls und ja, es sind auch die Mietwagen mit Automatikgetriebe!

Urlaub in den USA bietet einfach immer eine tolle Kombi aus Komfort und Gewohntem und Abenteuer und Unbekanntem. Die Hotels und Mietwagen sind meistens (!) gut und bezahlbar, der Sprit sowieso. Essen gehen bzw. Lebensmittel sind etwas teurer aber man gönnt sich ja sonst nichts. Die Sprache spricht man so halbwegs und kann sich eigentlich immer verständlich machen. Der Dollar ist mir auch schnell sehr vertraut geworden. Alles ist etwas größer als zu Hause, z.B. die Geschäfte, die Parkbuchten, die Gerichte, die Träume…

Sonntag 19.03.2017