Nach einigem Hin und Her klappte es nun überraschenderweise doch:
Vom 15.-17.04.2011 ging es in den CLUB MAGIC LIFE WATERWORLD IMPERIAL [!KEINE WERBUNG!].
Wer hätte gedacht, dass ich mal in die Türkei fliege….? Also – ich nicht!
Aus gesundheitlichen Gründen (seinerseits) mussten mein damaliger Freund und ich unseren Urlaub auf Thassos schweren Herzens stornieren, sodass ich umso dankbarer war, nun doch noch ein paar Tage raus zu kommen um mich davon abzulenken.
On my way to a foreign destination
Freitag früh um 04.20 Uhr ging die Fahrt zum Hannover Airport los, denn unsere Sondermaschine der tuifly [!KEINE WERBUNG!] startete bereits um 07.00 Uhr. Als wir dann so über Griechenland flogen schmerzte es doch ein wenig hinsichtlich Thassos…
Wenige Stunden später erreichten wir nach einer unsanften Landung türkischen Boden. Was für mich Premiere war, ist für viele andere ein alljährliches Ritual… und auch ich sollte bald anfangen zu verstehen, wieso es das ist!
Zunächst erfolgte der Transfer zum Club, der uns allen wirklich gut gefallen hat, auch wenn bei einigen, so auch bei mir, die Orientierung erst kurz vor Abreise einsetzte. Ein riesig große Anlage!…
Der Club
Zur Stärkung suchten wir erst einmal das Mittagsbuffet auf und ich wurde überrascht von der relativ guten Qualität des All Inclusive-Essens, kann mir aber auch denken, dass nicht jede All Inclusive-Anlage so gutes Essen bietet. Furchtbar viele Erfahrungswerte habe ich da noch nicht, denn ich bin normalerweise eher individuell unterwegs.
Bei dem Versuch uns einen ersten Überblick im Club zu verschaffen, passierten wir das clubeigene Café Sissi, wo es den weltbesten Latte Macchiato zu geben schien!
Wer das Konzept von Magic Life [!KEINE WERBUNG!] nicht kennt: Hier ist alles drinklusive! Egal wo in der Anlage man isst, trinkt oder sich sportlich betätigt, man zahlt nichts extra. Sehr einfach und sehr praktisch!
Ein wenig Erholung nach der kurzen Nacht, der stressigen Anreise und dem Klimawandel vom noch etwas aprilkühlen Deutschland zur ungewöhnlich heißen Türkei, machten uns zu schaffen, sodass es vor dem Abendessen im Spezialitätenrestaurant nötig wurde, die Betten zu testen.
Die türkischen Speisen und der gute Wein am Abend entschädigten aber für alle Strapazen des Tages! Und nicht nur das, es waren nun nämlich auch neue Lebensgeister geweckt um nach der Begrüßungsveranstaltung noch ein bisschen in der Disco zu tanzen.
Ein Tag in Antalya
Am Samstag stand nämlich ANTALYA SHOPPING auf dem Programm. Wer also eine Türkei-Reise plant und, wie ich, Neuling dort ist, sollte unbedingt an einem solchen Ausflug, sofern er zu dieser Zeit angeboten wird, teilnehmen. Zunächst gab es eine kleine Führung durch die sehr sehenswerte Altstadt bevor ausreichend Zeit zur freien Verfügung war um über den Basar oder durch die teilweise doch modernen Geschäfte zu bummeln. Und auch hier gilt, wie überall sonst, wer freundlich und höflich bleibt, dem begegnen die Einheimischen ebenso. Auch wenn man vermehrt angesprochen wird von den Verkäufern, ein bestimmtes aber höfliches „Nein Danke, vielleicht später“ wird von jedem akzeptiert!! So jedenfalls meine persönliche Erfahrung.
Zurück im Club war wieder ein Mittagessen und im Café Sissi ein Latte Macchiato an der Reihe. Dadurch wieder etwas zu Kräften gekommen bereiteten wir uns auf den Gala-Abend im Gloria Golf Resort [!KEINE WERBUNG!] vor.
Ein Tag in Side
Sonntag: Der Ausflug SIDE SHOPPING erwartete mich. Voller Erwartungen nach dem tollen Tag in Antalya, fuhr ich mit nach Side und wurde definitiv nicht enttäuscht. Jedenfalls wenn man Side an sich betrachtet. In einer der Hotelburgen drum herum müsste ich persönlich jetzt nicht zwangsläufig wohnen aber es ist wahrlich ein nettes Örtchen um bei beeindruckender Kulisse essen oder bummeln zu gehen.
Die Restaurantbesitzer und Souvenirverkäufer sind hier schon etwas aufdringlicher als in Antalya, doch kann man auch diese immer irgendwie Abwimmeln.
Reiseende
Ein letzter Latte Macchiato im Café Sissi, ein letztes Abendessen, Koffer packen und dann mussten wir Abschied nehmen von einem tollen Club und einem wunderschönen Land mit unwahrscheinlich netten Menschen.
Entgegen meiner Erwartungen, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass ich es inzwischen nicht mehr gänzlich ausschließen würde, dieses Land auch einmal privat zu bereisen!
Um 23.45 Uhr flogen wir mit neuen Erfahrungen und Erkenntnissen wieder zurück nach Hannover um nach knapp vier Stunden Schlaf wieder im Büro zu sitzen… 😉
Das Wochenende in Bildern – zum Durchklicken:




