Ankunft in Waikiki & Honolulu Zoo

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Mittwoch, 09.03.16 – Endlich auf Oahu

11Uhr: Waikiki

Das klappt ja hier wie am Schnürchen. Wir mussten nur wenige Minuten auf unseren Shuttle vom Flughafen Honolulu zum Hotel Queen Kapiolani [!keine Werbung!] in Waikiki warten und erreichen nun binnen 30 Minuten unser Hotel. Einchecken können wir allerdings noch nicht, da es noch zu früh ist, aber das ist nicht so schlimm. Wir überlegen ob wir wahllos durch Waikiki streifen oder uns zweieinhalb Stunden irgendwo zum Kaffeetrinken niederlassen sollen… Stattdessen wechseln wir einfach spontan die Straßenseite und statten dem gegenüber liegenden Zoo einen Besuch ab.

14 Dollar Eintritt pro Person – das lässt vermuten, dass wir hier nach einer halben Stunde fertig, und womöglich unzufrieden, sein würden – aber wir werden positiv überrascht! Wenn die unzähligen Vogelarten überstanden sind (…), kommt man doch noch zu den Affen, Nashörnern, Giraffen, Elefanten, Zebras und Co.! Mein persönliches Highlight bietet am Ende der (Kinder-) Bereich mit Pony, Kuh, Eseln und Ziegen. Ich brauche es gar nicht so exotisch! Im Ziegengehege kann man die Tiere auch streicheln, ich finde es total angenehm, dass die Tiere vollkommen unaufdringlich sind, denn füttern ist hier nicht erlaubt, man kann also auch kein Ziegenfutter käuflich erwerben, das macht eine Menge aus.

Im Zoo Café essen wir noch Pizza und Burger zu Zoopreisen (…) und dann machen wir uns wieder auf den Weg zum Hotel. Was auffällt, sind die vielen geschlossenen Cafés, Bistros und Food Trucks im Zoo; überall hängen Schilder, dass Personal gesucht wird. Am Wochenende, wenn der Zoo noch viel voller sein wird, stelle ich mir das ziemlich anstrengend vor als Besucher.

Hello Honolulu!

14Uhr: Einchecken ist jetzt möglich.

Wir haben einige Probleme mit der Zimmervergabe, die ich nicht näher erläutern möchte. Aber der Fehler liegt definitiv beim Reiseveranstalter, so leid es mir auch tut, das an dieser Stelle zugeben zu müssen. Aber nicht nur, dass wir nicht ansatzweise das richtige Zimmer bekommen, ich glaube wir wurden sogar nochmal extra, extra downgegradet, denn wir landen gefühlt in der Besenkammer. Das Doppelbett ist wirklich winzig, so wie der gesamte Raum. Für mich steht fest: Das kann nur ein Einzelzimmer sein! Es gibt nur einen Nachttisch und nur eine Ablage für einen Koffer. Der Platz hier wäre für eine Person gerade ausreichend. Für zwei wird es sicherlich sehr anstrengend!

Ich bin zunächst extrem sauer und versuche beim Reiseveranstalter etwas per E-Mail zu erreichen aber erwartungsgemäß schiebt man die Schuld von einem zum anderen und eine Lösung gibt es für uns nicht. Die Zeitverschiebung macht die Korrespondenz nicht einfacher… Am Besten hilft immer die Flucht nach vorn. Also raus aus dem Zimmer. Auf andere Gedanken kommen. Wir wollen ein bisschen durch Waikiki laufen. Da kommt uns die Cheesecake Factory [!keine Werbung!] nach etwa 15 Gehminuten gerade recht. Ich brauche jetzt einen vernünftigen Cocktail, dazu gönnen wir uns außerdem gleich noch einen Banana Cream Cheesecake. Wenn das nicht hilft?!

Wir durchstreifen anschließend noch ein paar Gift Shops und nehmen uns ein paar Kona Biere mit auf´s Zimmer, da wir es dort möglicherweise sonst nicht aushalten werden! Diese Einstellung ist jedoch nur dem Frust geschuldet, das Zimmer an sich ist, abgesehen von der Größe, schon in Ordnung, wenn auch nicht luxuriös.

21:45Uhr: Schlafenszeit.

Der Honolulu Zoo in Bildern – zum Durchklicken:

Hello Honolulu!

Kommst du morgen mit? Auf den Diamond´s Head !